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REGION: INTERNATIONAL
THEMA: PAY-PER-USE

„Erst produzieren, dann investieren!“

Warum Pay-per-use-Modelle handlungsfähiger machen.

Ein Einkäufer muss wissen, was er will – und dafür den besten Preis verhandeln. Wer braucht also Pay-per-use-Modelle?

Für Büromaterial oder Brennstoffe braucht das keiner. Aber Investitionsgüter folgen einer anderen Logik als Gebrauchs- oder Verbrauchsgüter. Eine neue Fertigungsstraße kostet Millionen und amortisiert sich erst nach Jahren. Wenn sich ein Unternehmen diese Kapitalbindung nicht leisten kann oder will, können ganze Produktprogramme sterben. Wer die Investitionen hingegen über Stückkosten finanziert, ist schneller handlungsfähig.

Das neue Fahrzeugmodell kommt damit also schneller auf die Straße?

Exakt. Mehr noch: Es kommt überhaupt auf die Straße. In vielen Unternehmen konkurrieren viele innovative Entwicklungsprogramme und begrenzte Investitionsbudgets. Share- und Stakeholder möchten die Ausgaben niedrig halten. Da bleibt so manche gute Idee auf der Zielgeraden im Sand stecken. Heute entscheidet das Innovationstempo aber maßgeblich über den Markterfolg. Mit der Finanzierung über Pay-per-use-Modelle kann ein Unternehmen mehr schaffen und auch mehr wagen.

Hand aufs Herz: Unterm Strich zahlt der Kunde doch drauf?

Nur dann, wenn bei der Finanzierung Fehler gemacht werden. Für eine Wirtschaftlichkeitsrechnung braucht es viel Erfahrung, belastbare Benchmarks und ein konsequentes Vorgehen im Einkauf - zusammen mit einem Finanzierungspartner, der selbst mit ins Risiko geht. Zusätzlich kauft sich ein Unternehmen damit aber auch größte Flexibilität ein: Erweiterung von Anlagen? Verschiebung einer Produktionsstätte? Kein Problem. Das schafft Spielräume, die sich früher oder später garantiert auszahlen.

 

 

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