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YOUNG PROFESSIONALS & PROFESSIONALS

DURCH FOKUSSIERUNG ZUM ERFOLG

Simon Harrsen begann seine Laufbahn bei CHG-MERIDIAN als Trainee im Vertrieb. Heute, knapp vier Jahre später, ist er Vice President Sales in Mexiko. Eine interne Erfolgsgeschichte.

Herr Harrsen, vom Trainee zum Vice President Sales Mexico in gut vier Jahren – das müssen Sie uns erklären.

Harrsen: (lacht) In einem Satz? Ich hatte beste Bedingungen bei CHG-MERIDIAN! Als ich im Oktober 2014 mit dem Trainee-Programm im Vertrieb (TRAILS) begann, bekam ich die Chance, einige Monate parallel als Assistent des Geschäftsführers unserer Industriesparte zu arbeiten. So war ich neben dem klassischen Trainee- Programm, das Sales-Talente systematisch an den Vertrieb heranführt, stark in strategische Themen eingebunden. Aber vor allem habe ich von Beginn an Vollgas gegeben, bin aktiv in die Akquise eingestiegen und baute mein eigenes Portfolio auf. Anfang 2016 stand dann der im Trainee-Programm vorgesehene Auslandsaufenthalt vor der Tür. Der war entscheidend.

Anders als die Trainees üblicherweise, absolvierten Sie diesen nicht im europäischen Ausland. Wie kamen Sie auf bzw. nach Mexiko?

Harrsen: In Gesprächen mit den Vertriebsleitern war Mexiko immer wieder Thema. Es gab zunehmend Anfragen von deutschen Unternehmen, die in Mexiko investieren, und wir sind bis heute der einzige deutsche Anbieter von Technologie-Management vor Ort. In dieser Kombination habe ich riesiges Potenzial gesehen und mich deswegen dafür eingesetzt, nach Mexiko gehen zu dürfen. Als vom Vorstand grünes Licht kam, richtete ich meine Akquise bis zur Abreise auf Mexiko aus, kontaktierte deutsche Bestandskunden mit mexikanischen Tochtergesellschafte und lernte Spanisch.

Hat sich die Annahme bewahrheitet, dass in Mexiko Potenzial schlummert?

Harrsen: Ja, unbedingt. Wir gewannen schon in meinen ersten drei Monaten in Mexiko neue, auch große Projekte bei deutschen Unternehmen. Und das Schöne daran war: Ich habe einen Impuls bekommen, die Initiative ergriffen und eine Idee ausgearbeitet. Für das Management war es belanglos, dass diese Idee „nur” von einem Trainee kam. Sie war gut und wurde angenommen. Ich finde, das sagt viel über unser Unternehmen aus, die Kultur, den Umgang mit Innovationen. Der Vorstand genehmigte mir wenig später zwei weitere Jahre vor Ort und wir konnten in 24 Monaten unser Neugeschäft bei deutschen Unternehmen in Mexiko verzehnfachen.

Ein Erfolg, der Sie letztes Jahr automatisch für den Posten des Vice President Sales empfahl?

Harrsen: (lacht) Nein, das war keineswegs selbstverständlich. Auch hier habe ich die Initiative ergriffen und meinen Businessplan für Mexiko ausgebaut, um weitere Wachstumsmöglichkeiten aufzuzeigen. Ich bin überzeugt, dass wir unser europäisches Geschäftsmodell noch deutlich stärker transferieren können. Wir müssen internationale Kunden fokussieren, sie bei ihrer digitalen Transformation begleiten und unser Service-Portfolio erweitern. Unsere internationale Gruppe ist dabei ein großer Vorteil. Dieses Gesamtbild und meine Ideen habe ich während des Auswahlprozesses präsentiert, bei dem ich mich gegen andere Kandidaten behaupten musste. Am Ende hat sich der Vorstand entschieden, es mit mir zu probieren.

Das klingt so, als wollten Sie Mexiko nicht so bald wieder verlassen.

Harrsen: Das stimmt. Ich habe mich committet, einige Jahre hier zu bleiben. Inzwischen habe ich mich auch privat super eingelebt, die Zusammenarbeit mit den Kollegen passt. Und es ist für mich und das Unternehmen eine riesige Chance, die ich nutzen möchte!

Die Zukunft kann kommen.

 

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